Die knapp 200 Einsatzkräfte aus dem gesamten Kreis Viersen, die den Umgang mit solchen Situationen übten, wurden durch den Regelrettungsdienst, das DRK, die Johanniter Unfallhilfe, den Malteser Hilfsdienst, die Feuerwehr, das Technische Hilfswerk (THW), die Notfallseelsorge und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) gestellt.
Ziel der Übung war es, das neue Konzept mit dem Umgang von Massenanfällen verletzter Personen umzusetzen, das am 01.04.2025 im Kreis Viersen in Kraft getreten ist. Beobachtet und evaluiert wurde die Übung von weiteren 25 Fachkräften. Vorbereitet und organisiert wurde die Übung durch das Amt für Bevölkerungsschutz.
Wir danken den zahlreichen an dieser Übung beteiligen Menschen für ihr Engagement und ihren Einsatz.